Iguazu Wasserfälle

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Iguazu Wasserfälle

In dieser Region finden Sie einer der grösste Naturwunder Argentiniens: Die Iguazu Wasserfälle. Es ist ein bezaubernder Reiseziel. Berechtigterweise der Hauptreiseziel der region. Ein Ort den mann besucht haben muss. Der Nationalpark beiderseits der Wasserfälle wurde 1984 in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen.

Iguazú-Wasserfälle

Ausser der Wasserfälle gibt es eine Fülle von andere Ziele in der Region.


Unter den bekannteste: Die Jesuiten Missionen des XVII Jh., sowie das Naturreservat “Esteros del Ibera”. Das Naturreservat ist ein wahrer Paradies für Naturliebhaber. Sie haben die Möglichkeit die Flora und Fauna zu beobachten, insbesondre eine grosse Diversität an Wasservögeln

Iguazu Wasserfälle:
Das Reiseziel bietet eine aussergewöhnliche Erfahrung. Die schiere Grösse und Kraft der Wasserfälle sind kaum fassbar. Die Iguazu Fälle sind breiter als die Victoria-Fälle, höher als die Niagara-Fälle und wahrscheinlich schöner als beide.

Der Großteil der Fälle liegt auf argentinischer Seite, wo Sie Zugang zum spektakulären “Schlund des Teufels” (Garganta do Diabo) haben.

Auf der Gesamtbreite der Fälle von etwa 2.700 m stürzen durchschnittlich 1.700 m3/s, nach längeren Niederschlägen bis zu 7.000 m3/s, in zwei Stufen bis zu 75 m hinab. Im November 2005 waren es nach schweren Regenfällen sogar 12.000 m3/s.

Die Wasserfälle sind an der Grenze von Brasil und Argentinien, innerhalb eines Nationalpark (2100 Quadrat Km). Sie sind inmitten des Urwaldes. Hier haben Sie die Chance die Flora und Fauna zu erkunden und bewundern. Hunderte von Arten von Vögeln, Säugetiere, Reptilien und tausende von einheimische Arten von Insekten warten auf Sie.

Legende:
Laut Erzählungen der Caingangues-Indianer schickte der Götterkönig Tupá seinen Sohn, M Boi, den Schlangengott, über den Volksstamm zu wachen.

M’Boi lebte im Paraná-Fluß. Der Häuptling des Stammes, Igobi, hatte seine bildhübsche Tochter Naipi dem Gott M Boi versprochen. M Boi verliebte sich in das Mädchen.

Unglücklicherweise war aber ein Stammeskrieger, Tarobá, der Geliebte Naipis.

Am Hochzeitstag von M’Bois und Naipis, entfuhrte Tarobá das Mädchen und beide flohen mit einem Kanu über den Fluß.

Das Geräusch der aufs Wasser schlagenden Ruder ließ M Boi erwachen. Zornig über den Betrug ließ mit einen kraftvollen Schwanzschlag eine Schlucht im Flussbett entstehen. Das Kanu mit dem Liebespaar stürzte die Schlucht hinein.

Am Fuß der Wasserfälle würde Naipi in einem Felsen verwandelt und ist so ständig der Gewalt des Flusses ausgesetzt. Tarobá ist ein die Fälle überragender Palmbaum geworden, von hier aus kann er Naipi beobachten, ohne je an Ihr gelangen zu können.

Unter der Palme verbirgt sich eine Höhle, wo sich M’Boi versteckt hält. Von hier aus ergötzt sich an den Unglück der Liebenden. Sein Lachen und Schadenfreude werden durch den Lärm der Fälle übertönt. Die Palme ist deutlich zu erkennen, das Fels kann mann nur erahnen.

Zu den Flüssen der Region:
Der Iguaçu (Portugiesische Schreibweise, im Spanischen Iguazú) ist ein ca. 1.320 km langer Fluss in Südamerika. Sein Name leitet sich von dem Wort Yguazú (“großes Wasser” in Guaraní, der Sprache der Tupi-Guaraní), her.

Er entsteht durch den Zusammenfluss des Iraí mit dem Atuba unweit von Curitiba. Die letzten Kilometer bis zu seiner Mündung in den Paraná bildet er die Grenze zwischen Argentinien (Provinz Misiones) und Brasilien (Bundesstaat Paraná).

In der Nähe der Mündung in den Paraná befinden sich auf der brasilianischen Seite die Stadt Foz do Iguaçu, auf der argentinischen Seite die Stadt Puerto Iguazú. Die beiden Städte sind durch eine Brücke, die den Fluss überspannt, verbunden.

Einer Gedenktafel zufolge entdeckte Álvar Núñez Cabeza de Vaca im Jahre 1542 diese “Schönheit der Natur”. Eleanor Roosevelt soll beim Anblick dieses atemberaubenden Naturwunders nur folgende zwei Worte ausgesprochen haben: “Poor Niagara!” (Arme Niagarafälle)

Argentinische- Seite oder Brasilianische- Seite?
Da gehen die Meinungen auseinander.
Auf der Argentinische hat mann die Chance mehrere Stellen von ganz nahe, zB. “la Garganta del Diablo”, zu sehen. Es gibt auch viele Wege um die Fälle zu erkunden, sowie die Möglichkeit Bootsfahrten zu unternehmen. Das National Park hat eine bessere Infrastruktur auf der Argentinische Seite, dadurch ist die Nutzung mehr in Einklang mit dem Ökosystem. Sei es in der Bauweise der Tourismus Infrastrukture, sowie bei den Excursionen.

Die Brasilianische Seite bietet bessere Panoramablicke, die ein sehr gutes Bild der Gesamtheit der Wasserfälle geben.
Die Exkursionen sind “Touristischer”. Sie haben sogar die Möglichkeit besichtigungen mit dem Helikopter vorzunehmen.
Wir empfehlen beide Seiten zu besuchen.

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Jesuitenreduktion San Ignacio Miní

Die ehemalige Jesuitenreduktion von San Ignacio Miní liegt 63 Kilometer nord-östlich von Posadas in Argentinien. Im Jahr 1610 kamen die ersten Jesuiten in dieses Gebiet – gegründet wurde die Mission dann im Jahr 1696, um die einheimischen Guarani-Indianer zu missionieren.


In der Blütezeit des Ortes um 1730 wohnten hier etwa 4000 Personen (Missionare und Indios).

Als die Jesuiten von den Spaniern endgültig vertrieben wurden, verließen die Indianer die Reduktion, und die Stadt blieb verlassen. 1984 wurde sie gemeinsam mit drei weiteren Missionen in Argentinien von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Esteros del Ibera

Die Esteros del Iberá sind ein 13.000 km² großes Sumpfgebiet in Argentinien. Es liegt in der Provinz Corrientes im Nordosten des Landes im Grenzgebiet zu Brasilien und Paraguay. Eine Vielzahl von Tierarten ist hier zu Hause. In einem Großteil des Gebiets ist Jagen verboten. Außerdem fallen die Sümpfe seit 2002 unter das Ramsar-Abkommen.


Die Unesco prüft zur Zeit die Aufnahme ins Weltkulturerbe.

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